Straußenfleisch vorbestellen für 4.Juni 2021

Vorbestellungen ab sofort möglich!

Pakete in Gramm
Filet 1500 1100 900 800 500 300
Steak 1200 1000 800 700 600
Braten 900 700
Gulasch 500
Hackfleisch 500
Suppenknochen 400
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Schlachtfrische Bio Hähnchen am 02.06.2021

Am 02.06.2021 bieten wir schlachtfrische Biohähnchen aus Kleinwenkheim an.

Tel.: 09725 229198
Mobil.: 0176 22781726

Email: info@biohof-schweinfurt.de

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Im Lockdown: Wie geht es den Hofläden?

Regionale Betriebe werden aktuell mehr unterstützt und steigern ihren Umsatz. Das hat nicht nur mit Corona zu tun, sondern mit mehr Bewusstsein für regionale Produkte.

m ersten Lockdown im vergangenen Jahr war offenbar der Sicherheitsaspekt für viele Menschen ein Grund zum Einkaufen in unserem Hofladen“, sagt Clemens Schmittfull aus Egenhausen. Die Zahl der Kunden in dem kleinen Laden sei nicht so hoch wie in einem Supermarkt, man könne sich ausweichen. Und: „Man hat sich beim Warten im Hof getroffen, es gab ja sonst keine Möglichkeiten“.

In seinem Bauernladen mit Hofmetzgerei vermarktet Schmittfull vorwiegend das Fleisch seiner Schweine aus dem Strohstall mit Freilauf, seiner Masthähnchen und Rinder. Die derzeitige Umsatzsteigerung von etwa 25 Prozent führt er auch auf aktuelle Diskussionen über die Art der Landwirtschaft zurück. „Manche Kunden sagen mir, sie unterstützen lieber die regionalen Betriebe, als die Discounter“, erzählt er.

Seine Hofmetzgerei und seine Direktvermarktung ermöglichten es ihm, den allgemeinen Schweinestau – entstanden durch geschlossene Schlachtereien – einigermaßen zu umgehen. Ob der aktuelle Einkaufsboom bei ihm auch nach Corona anhält, wisse man nicht. „Ich bin da eher skeptisch“, meinte seine Frau Katharina, die den Laden managt.

Die hofeigene Homepage www.bauernladen-schmittfull.de pflegt Schmittfull selbst, er stellt aktuelle Termine oder Produkte ein. Er nutzt auch weitere Möglichkeiten, seine Direktvermarktung auf anderen Portalen zu platzieren, wie bei www.regionales-bayern.de, bei www.oberes-werntal.de oder bei www.einkaufen-auf-dem-Bauernhof.de. „Wir sind da Mitglied“.

Kunden kommen nicht nur zum Einkaufen, die wollen auch mal den Stall sehen

Etliche seiner Kunden aus einem Umkreis von 35 Kilometer hätten beim Googeln im Internet nach speziellen Produkten seinen Bauernladen gefunden, sagt Clemens Schmittfull. „Die wollen auch den Stall meiner Strohschweine sehen“. Dass ein Online-Auftritt heutzutage enorm wichtig ist, unterstreicht der Landwirt.

Das weiß auch Bio-Bauer Benedikt Karg in Kronungen. Professionelles Marketing ist für den studierten Öko-Landwirt bedeutsam, seinen Hofladen baut er zum Haupterwerbszweig des Naturland-Betriebes aus. Dort verkauft er auch Produkte von 15 Berufskollegen aus der Ökomodellregion Oberes Werntal, hat also ein großes Angebot. „Jeder hat sich ja irgendwie spezialisiert“, sagt er, vom Gemüse über Tellerlinsen und Emmerreis bis zu Ziegenkäse oder Straußenfleisch. Er selbst hält zusätzlich zum Ackerbau 200 Legehennen rund um sein Hühnermobil am Ortsrand, vermarktet deren Eier und das Fleisch.

Wichtig: Die Homepage immer auf dem neuesten Stand halten

Seine Homepage lässt er professionell erledigen, sie trägt den cleveren Namen www.biohof-schweinfurt.de Denn wer beim Googeln einen Bio-Direktvermarkter rund um Schweinfurt sucht, wird bei ihm fündig.

Stets aktuell muss die Homepage sein, sagt Karg. Angebote oder neue Produkte müssen dort zu finden sein. Gefragt ist auch immer ein Gesicht zum Betrieb. Keine Scheu also, ein Foto von sich zu veröffentlichen. Er selbst steht auch stets im Hofladen, er bedient persönlich die Kunden.

Der Umsatz in seinem Hofladen hat sich im vergangenen Corona-Jahr verdoppelt. Zum einen schreibt er es dem sichereren Einkaufsgefühl zu, das die Kunden hier hätten. Zum anderen hätten regionale Produkte einen höheren Stellenwert erhalten. Es werde viel mehr zuhause gekocht, und das mit hochwertigen Produkten.

Bild: Silvia Eidel
Quelle:  Mainpost

Jubiläum auf Kronunger Biohof

Seit drei Jahrzehnten bereits bewirtschaftet Klaus Karg seinen Hof nach ökologischem Landbau. Warum er das bis heute nicht bereut hat und welche Perspektiven es gibt.

Die 68er Generation und die Proteste gegen die Kernkraft haben Klaus Karg bewogen, sich intensiv mit ökologischem Landbau zu beschäftigen. Vor 30 Jahren stellte er seinen Kronunger Hof um, und war damit einer der ersten in der Region.

Das obere Werntal konnte früh auf Ökolandwirte verweisen. Als Bio-Pioniere gelten Rudolf und Hannelore Göbel (Maibach), die bereits in den 70er-Jahren ihre Felder nach den Vorgaben des ökologischen Landbaus bewirtschafteten. Ein Jahr vor den „Karg`s aus Kronungen“ war Udo Rumpel aus Schraudenbach auf Ökolandbau umgestiegen.

Aktuell sind 67 Öko-Betriebe in der Landwirtschaft registriert, berichtet Anna-Kathrin Paar (Öko-Modellregion Oberes Werntal). Die Landwirte gehören fünf Bio-Anbauverbänden mit unterschiedlichen Profilen an. Neben Naturland, dem sich Klaus Karg anschloss, sind auch Bioland, demeter, Biokreis und Gäa vertreten.

Klaus Karg hatte den Hof 1972 als traditionellen fränkischen Betrieb, der als Aussiedlerhof vor den damaligen Dorfgrenzen gegründet wurde, übernommen, Milchvieh inklusive. Eigentlich wollte er als Nebenerwerbslandwirt weitermachen, hatte sich zum Kfz-Schlosser aus- und weitergebildet. Er übernahm den Hof dann doch hauptberuflich und schloss sich 1990 dem damals noch kleinen Kreis der Naturlandhöfe an. Später war Klaus Karg zwölf Jahre als Sprecher für die Naturland-Betreibe der Region aktiv.

Den eigenen Hof hat er Stück für Stück umgestellt, zwei Jahre (wie damals vorgegeben) hat dies gedauert, meinte Klaus Karg im Rückblick. Die veränderten Rahmenbedingungen für den Ackerbau stellten Karg nicht vor größere Probleme. 2009 zwang ihn dann eine Herz-OP zum „Kürzertreten“. 2013 wurde die letzte Kuh verkauft, Sohn Benedikt übernahm in diesem Jahr den Hof, zuerst als Pächter, 2016 dann als Eigentümer. Benedikt Karg, das jüngste der drei Kinder, hatte Maschinenbau studiert, sein zweites Studium im Ökolandbau als Bachelor erfolgreich abgeschlossen.

Benedikt Karg hat den Hof im Sinne seines Vaters fortgeführt und auch die Tradition der Hoffeste aufrecht gehalten. 200 Hühner sind die einzigen „Viecher“ auf dem Bauernhof. Sie leben in einem Mobilstall auf den Feldern der Karg`s. Er setzt auf den Anbau von Getreide, von Hirse, Weizen und Dinkel, dazu Kartoffeln und Sonnenblumen. Darüber hinaus ernten Benedikt Karg und seine Frau Eleonore Geier das Obst ihrer Streuobstwiesen, und lassen die Früchte zu Saft und Schnaps verarbeiten. Auf dem Hof ist ständig was im Wandel begriffen, berichtet Benedikt Karg, der den Hofladen ausbauen möchte. Zu den Produkten aus eigener Produktion gibt es auch Angebote anderer befreundeter und bekannter Betriebe. Drei Sorten Öko-Bier kann man schon jetzt im Hofladen kaufen. Natürlich habe sich der Maschinenpark seit 1990 verändert, moderne Hilfsmittel sind dazugekommen, die neue Halle hat Benedikt Karg mit seinem neuen Logo und vier Gemälden verschönert. Anna Katharina Paar (Öko-Modellregion) freut sich über das Engagement von Benedikt Karg.

Der Landwirt sitzt seit Mai im Poppenhäuser Gemeinderat, zählt zu den Akteuren rund um den Kronunger Backofen und vertritt seinen Beruf in einigen Gemeinden. Mit der Öko-Modellregion fühlt sich Benedikt Karg stark verbunden. Zuletzt konnte Anna-Katharina Paar bei Ihrer Höfe-Tour 2020 Bürgermeister, Gemeinderäte und Verwaltungsmitarbeiter auf dem Kronunger Hof begrüßen. Als Station wurde der Betrieb auch 2016 und 2017 bei Bio-Höfe-Radtouren angefahren. Der Naturlandhof beteiligte sich bei einem Gemeinschaftsstand auf der Ufra2016 und beteiligte sich im letzten Jahr beim Fokus-Natur-Tag.

Die Öko-Modellregion möchte möglichst viele Akteure miteinander vernetzen. Die Bio-Landwirte spielen dabei eine wichtge Rolle. Demnächst möchte Anna-Katharina Paar Großküchen und Catering Firmen überzeugen, vermehrt Produkte aus biologischem Anbau zu verarbeiten.

Quelle: Mainpost

 

Kartoffelernte

Die Kartoffelernte 2018 ist bei uns dieses Jahr so früh wie noch nie erfolgt. Da im Juli und August Regen doch recht rar war wurde die Abreife beschleunigt. Der Ertrag hielt sich in grenzen doch dadurch können wir ihnen dieses Jahr eine Spitzenqualität anbieten.
Die Sorten Quarta, Laura, Gunda und Ditta haben wir für sie ausgewählt.

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